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"Am Horizont der Sonne" trifft "Nefertari-Elke" Ein Schöner Tag
Nachdem Elke und ich seit 2004 intensiven e-Mail-Austausch betreiben, fanden wir es an der Zeit, uns auch einmal richtig zu treffen. Und so traf sich "Bayern und Saarland" am 23. September 06 zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Kurzerhand erklärte sich mein Schatz zu unserem Chauffeur und kutschierte uns Mädels in die entlegensten Ecken, tief durch den finsteren Warndt-Wald, hinein in die düstere, geheimnisumwitterte Welt der Zwerge und Bergwerke. Kurz und gut, mochten wir noch so über unsere "armen Frisuren" jammern, der Helm und die Jacke mußten sein
Jürgen "er"leuchtete uns durch die verschlungenen unterirdischen Pfade. Macht das Foto auch einen ziemlich ausgelassenen Eindruck, so hielten wir uns doch an die strengen Regeln des Bergbaus - nicht rauchen, nicht trinken... :-)
Hei-Hi-Hei-Ho...wir sind vergnügt und froh... Ein blinder Schacht auf der 1. Sohle - immer noch suchten wir nach Kohle :-)
Brav spielten wir 2 mit, obwohl die geballte Masse an Schildausbau über unseren Köpfen drohte
Und auch hier - kurz vor dem Ein- bzw. Ausgang machten wir noch gute Miene und gute Figur zum "schmutzigen" Spiel :-)
Aber das war noch nicht alles - in Luisenthal durften wir bis hin zum Schacht laufen. Hinter uns geht es 1500 Meter tief hinunter. Elke hatte das Privileg ein paar waschechte saarländische Bergleute kennenzulernen. Hart aber herzlich :-) Ein lieber Gruß an dieser Stelle an den Willi Hill, der uns die außerplanmäßige Führung durch den Velsener Lehrstollen möglich machte.
Aber, Elke wollte ja schließlich auch etwas von den schönen Seiten des Saarlandes sehen. Hier nahm sie die "Skyline" Saarbrückens mit heim. Die zwei da im Vordergrund sind nur Statisten :-)
Da hatten wir am Schloßplatz erst ein kühles Blondes und die Ruhe genossen und auch mal ausgiebig getrascht. Dann sind wir über die Saar spaziert, direkt hinein in die Altstadt von Saarbrücken. Hier der St. Johanner Markt mit seinem Brunnen - einer der "50 Lieblingsplätze" der Deutschen, nach JBK :-)
Die Fröschengasse - kleine niedliche Straße quer durch die Altstadt. Unser Weg führte uns von hier direkt in die Stiefel-Brauerei und dort probierten wir spritziges, frisches Hefeweizen. Selbstverständlich durften wir unserem Gast die obligatorische saarländische Roschtwurscht nicht vorenthalten. So führte unser Bummel u.a. auch in die Bahnhofstraße...
Schade, daß der Tag so schnell vorbei ging - erstens hätten wir Elke gern mehr von unserer Heimat gezeigt und 2. haben wir uns wunderbar verstanden. Aber wir werden uns wiedersehen, versprochen!!!
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